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Au revoir, M.Deflandre!

Bericht über den Frankreichaustausch der Klassenstufe 9 mit Longwy 2019

- begleitet von Fr.Schöneberger und Hr.Hahn

Bereits vom 28.3. bis 4.4.2019 waren die französischen Gäste aus unserer Partnerstadt Longwy in Nagold zu Besuch. Die Schüler waren in deutschen Familien untergebracht, nahmen am deutschen Schulalltag teil und lernten Tübingen sowie Konstanz kennen. Auch im Rathaus Nagold wurde die Gruppe freundlich empfangen. Begrüßung und Abschiedsfrühstück waren wie immer im Youz. Eine Besonderheit diesmal: M. Deflandre, der schon seit über 20 Jahren regelmäßig Schüleraustausche aus Longwy nach Nagold begleitet hat, war nun zum letzten Mal dabei; er wird im Sommer in den wohlverdienten Ruhestand entlassen. Er wurde von der Stadt Nagold und der Fachschaft Französisch mit gebührendem Dank und einem großen Geschenk-Korb verabschiedet. Wir sind zuversichtlich, beim kommenden Austausch eine neue engagierte Kraft auf französischer Seite begrüßen zu dürfen.

Unser Gegenbesuch in Longwy hat nun vom 16. bis 23.5.2019 stattgefunden, über diesen berichten im folgenden Text die Teilnehmer, Christian, Lara, Leonie (9c) sowie Leon und Luca (9d):

Am Donnerstag, den 16.5. saßen wir voller Vorfreude im Bus nach Longwy. Nach knapp 6 Stunden Busfahrt wurden wir dort herzlich mit leckeren französischen Spezialitäten empfangen. Dort erfuhren wir auch das abwechslungsreiche Programm für die kommende Woche. Anschließend machten wir zusammen mit unseren Partnern eine spannende Rallye, durch die wir Longwy und die „remparts“, die Festungsmauern des berühmten Architekten Vauban, kennenlernten.

Am ersten Tag (Freitag) besuchten wir Luxemburg. Nach einer interessanten Stadtführung mit Besichtigung des sogenannten „Grunds“ gingen wir über zum Bummeln durch die Innenstadt, wo wir u.a. bei Mc Donalds und Louis Vuitton vorbeischauten…. Am Nachmittag fuhren wir weiter, um die moderne Industriestadt Esch mit ihren beeindruckenden Hochhäusern und Hochöfen anzuschauen.

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Frankreich2019 2Am Wochenende konnte jeder mit seiner Gastfamilie ein individuelles Programm erleben, z.B. Kart fahren, Lasertaggen…

Nach dem Wochenende begann die Woche mit einem langen Schultag. Nach 2 Stunden mit unseren Begleitlehrern nahmen wir in Kleingruppen am französischen Unterricht teil.

 

 

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Frankreich2019 3Am Dienstag war ein weiterer Ausflugstag: Wir besuchten das europäische Biermuseum in Stenay in Form einer ausführlichen Führung - auf Französisch! Anschließend genossen wir den Sonnenschein auf der Zitadelle von Montmédy.

Traurig, dass die schöne Woche nun bald zu Ende ging, besuchten wir am vorletzten Tag noch einmal den französischen Unterricht, allerdings nur kurz, denn Mittwoch ist der einzige Tag, an dem französische Schüler mittags nach Hause gehen dürfen. Dadurch konnten wir nochmal einen ganzen Nachmittag frei gestalten. Am Donnerstag wurden wir leider schon wieder freundlich verabschiedet. Wir bedanken uns herzlich für die wunderschöne Zeit, freuen uns aber auch wieder auf die guten, alten Spätzle mit Soß…

USA Austausch 2018

Ein Bericht aus dem Schwabo und einige Bilder vom USA Besuch unserer Schüler im Frühjahr 2018

USA 2018 Schwabo

USA 2018 Schwabo

USA Austausch 2018
USA Austausch 2018
USA Austausch 2018
USA Austausch 2018
USA Austausch 2018
USA Austausch 2018
USA Austausch 2018
USA Austausch 2018
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USA Fahrt 16.10.2015 - 07.11.2015

Besuch der amerikanischen Austauschschüler in Nagold

Amerika. Der große Traum vieler Menschen, Kindern wie Erwachsenen: Einmal nach Amerika zu reisen und die Freiheitsstatue sehen.

Am Otto-Hahn-Gymnasium in Nagold wurde dieser Traum Wirklichkeit: Gemeinsam mit Helmut Brake und Hanne Deusch durften 26 Schülerinnen und Schüler vom 16. Oktober bis zum 07. November an einem Amerikaaustausch teilnehmen. Dafür ging es an die Columbia High School in East Greenbush, einem Ort in der Nähe von Albany, New York State.

Nach einem ersten, aufregenden Kennenlernen trafen wir uns abends mit unseren Familien im German American Club zu „Icebreaker“-Spielen. Für uns Deutsche war es gefühlsmäßig 4 Uhr nachts, als wir endlich ins Bett gehen durften.

Nach einem Wochenende, an dem gemeinsames Wandern und ein Familientag auf dem Programm standen, war am Montag der erste Schultag. Wir wurden mal mehr oder weniger interessiert in den Unterricht eingebunden. Für viele Lehrer waren wir eher ein Störfaktor denn eine angenehme Abwechslung, die wir zumindest für die Schüler darstellten. Dennoch war es sehr interessant für uns, mit den Amerikanern englische Stücke zu lesen, im Deutschunterricht auszuhelfen, in Sport Football zu spielen oder in Bio sogar einiges zu lernen.

Nach einem offiziellen Willkommensdinner und einem Volleyballspiel mit den Amerikanern fuhren wir am Mittwoch ohne unsere Austauschschüler am Mittwoch nach Cooperstown, um in den Howe Caverns Tropfsteine zu begutachten und eine unterirdische Bootstour samt Licht-aus-Effekt zu machen. Anschließend bekamen wir eine Führung durch die Baseball Hall of Fame. Das Spektakulärste war wahrscheinlich der Shop, gleich nach der Hall of Fame mit den diversen Spielern.

Das Programm ging so stramm weiter, wie es begonnen hatte. Nach einem Bowling-Spiel mit unbegrenzt Pizz’n’Wings ging es übers Wochenende mit unseren Austauschschülern nach Boston. Nicht nur die Universität war ein sehenswertes Muss, bei dem Freedom Trail, in dem wir durch Boston geführt wurden, erfuhren wir einiges über die Hauptstadt des Bundesstaates Massachusetts.

Montags ging es dann sofort weiter: Die Amerikaner schlugen uns haushoch im Lazer Tag. In den nächsten Tagen besuchten wir nicht nur einen Frozen Yogurt Shop, sondern bekamen auch eine Tour durch das Capitol in Albany und besuchten das New York State Museum und machten einen Stopp im Dino BBQ.

Am Vorabend von Halloween trafen wir uns bei einem amerikanischen Schüler zu einer Halloweenparty samt Kürbisschnitzen. Vom Papst über Chilisoße, Clowns, Superhelden, Zombies und Dirndlzwillingen bis hin zu Cheerleadern und Hippies war alles anzutreffen. Ebenso gruselig ging es am Samstag weiter, Halloween. Wir machten die Straßen beim Trick or Treat unsicher oder besuchten weitere Halloween Partys.

Sonntags war es dann unser vorletzer gemeinsamer Programmpunkt ein Hockeyspiel der Albany Devils in Albany. Montagabends trafen wir uns in der Schule, um bei der Farewellparty den Abschied zu feiern. Bereits hier flossen einige Tränen.

Ähnlich sah es dann am Tag unserer Abreise aus. Das Bild wurde von weinenden SchülerInnen, Gruppenumarmungen und gemeinsamen Spielen geprägt. Dennoch rief uns das nächste große Abenteuer: New York!

Nach der doch langen Busfahrt kamen wir in New York an. Wir hatten zuerst eine kleine Rundfahrt durch New York mit dem Bus, um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu sehen: Das Empire State Building, die 5th Avenue, das Chrysler Building, etc.

Danach fuhren wir nach Brooklyn, zu unserem Hotel in der Union Street, checkten dort ein und erkundeten die Umgebung. Am Abend liefen wir zur weltberühmten Brooklyn Bridge und bestaunten die Skyline Manhattans bei Nacht.

Am nächsten Tag machten wir am Vormittag eine Fahrradtour durch Brooklyn, unter anderem durch den Prospect Park, zum Navy Yard und dort auf die Brooklyn Grange. Zum Mittagessen waren wir schließlich mit den Tour-Leitern in einer Pizzeria und fuhren zurück zum Hotel. Nachmittags hatten wir ein wenig Freizeit und besuchten dann abends den berühmten Times Square.

Am nächsten Morgen waren wir auf dem Rockefeller Center und genossen die Aussicht. Anschließend liefen wir zum UN-Gebäude. Nachmittags waren wir auf einer Free Tour. In Manhattan, an der Wallstreet, zum Hafen mit Blick auf die Freiheitsstatue und schließlich zum Ground Zero Memorial, um den Opfern des 9/11- Anschlages zu gedenken.

Dann ging es schon zurück zum Hotel und von dort aus zum Flughafen, von wo aus wir nach Deutschland flogen. Das war unser großes Amerika-Abenteuer.

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