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Englischprojektwoche

In der Woche vom 05.02. – 09.02.18 wurde an unserer Schule eine Englischprojektwoche angeboten. Eine Woche lang ging es darum, mit der englischen Sprache in Berührung zu kommen, ein Eindruck von ihr zu gewinnen und sie aktiv zu sprechen. Es kamen acht Männer und Frauen, aus unterschiedlichen Ländern wie Australien, England und Nordamerika extra an unsere Schule. So hatte man ein Bild verschiedener Akzente und Dialekte vor Augen. Zum Einstieg in die Woche wurden diverse Spiele gespielt um sich besser kennenzulernen und das Eis zum Schmelzen zu bringen, wie der Name bereits sagt: „Ice breaker games“. Die meisten hatten viel Spaß dabei und war sofort vertraut mit ihrem Muttersprachler. Man lernte seinen native speaker kennen und erfuhr etwas über sein Heimatland und seiner Herkunft. Der erste Tag ging so schnell vorüber, dass man schon voller Erwartung auf den Nächsten Tag war. Während man sich am ersten Tag noch hauptsächlich mit seinem native speakers befasste, stand schon am nächsten Tag das Encounter (Begegnung) Projekt an, dabei lernte man drei andere Muttersprachler kennen, diese konnte man dann mit Fragen durchlöchern. Anschließend wurden Plakate zu den jeweiligen Personen gestaltet, die dann in den einzelnen Gruppe präsentierten wurden. Am darauffolgenden Tag ging es für die einen in die Stadt derweil fanden die anderen ihr Vergnügen in der Sporthalle. Während des milden Wetters wurden Spiele gespielt oder auch Aufgaben gelöst. In der Zwischenzeit konnte man sich in der Sporthalle abwechselnd beim Völkerball, Volleyball oder auch Fußball austoben. Donnerstag beinhaltete u.a. eine Olympiade gegen die anderen Gruppen. Jede Gruppe musste verschiedene Spiele absolvieren, bei denen man unterschiedlich viele Punkte wie z.B. für Teamfairness, Schnelligkeit und Englisch-Wording erzielen konnte. Dadurch wurde das Ganze ein wenig spannender und tatsächlich wurde hauptsächlich Englisch gesprochen. Den Finalen Abschluss machte dann die Show im Kubus am nächsten Tag. Die Gruppen traten auf die Bühne und präsentierten was sie die Woche über gemacht haben oder führten lustige Sketches auf, die den ein oder anderen aus dem Publikum zum Lachen brachten. Im Anschluss fand auch die Preisverleihung der Olympiade statt. Zwischen dem Geklatsche und Jubel suchten sich die Gewinner nacheinander ihre Preise aus. Am Ende des Tages hatte man eine Woche hinter sich, die man so schnell nicht vergessen wird. „Have fun - speak English“ war das Wichtigste was man in dieser Woche mitnehmen konnten. Manche verloren auch die anfänglichen Schüchternheit und die Hemmung dazu Englisch zu sprechen und sprachen auch in ihren Gruppen Englisch, denn nur wer sich traut zu sprechen, kann sein Englisch verbessern. Die Muttersprachler sprachen deutlich, sodass man sie gut verstehen konnten. Sie nahmen auch Rücksicht auf einen, wenn man das ein oder andere Wort doch nicht richtig einordnen konnten. Durch Spiele wurden einem Englischvokabeln und Lernepisoden einfacher vermittelt. Man konnte sich schnell auf das Projekt einlassen und beteiligten sich öfter. Zusammenfassend kann man sagen das es eine spaßige und lehrreiche Woche war. Das Projekt hat nicht zu viel versprochen und die meisten Erwartungen erfüllt. Es könnte definitiv fortgeführt werden, denn es hat das Potential auch weiteren Klassen Spaß zu machen.

Leonie Dittrich , Selena Schulcz 

Eng2018 1

Eng2018 2

 

Klassensiegerinnen Anna-Lena, Hanna, Rebekka und Schul- und Regionalsiegerin Anastassia

Heimsieg beim Regionalentscheid des Vorlesewettbewerbs Französisch

Von Uta Binanzer Tempo, Intonation, Korrektheit und Lebendigkeit sind die Kriterien, die beim Vorlesewettbewerb Französisch angelegt werden. Dieses Jahr haben sich vier Mädchen als Klassensiegerinnen in der Jahrgangsstufe 7 durchgesetzt: Rebekka Bakiricioglu (7d), Anastassia Konavko (7a), Hannah Schlenker (7e) und Anna-Lena Seeger (7c). Beim Schulentscheid bewiesen sie ihr Können in allen Kategorien zunächst durch das Vorlesen eines geübten Textes, dann eines völlig unbekannten Textes mit ca. 100 Wörtern. Wie authentisch bereits Siebtklässlerinnen nach zwei Jahren Französischunterricht klingen können, haben Anastassia und Rebekka gezeigt, und Hannah und Anna-Lena bewiesen ein sicheres Händchen für die korrekte Betonung. Nach einem Stechen wählte die Jury von Französischlehrern Anastassia zur Siegerin, Rebekka landete auf Platz zwei, Anna-Lena und Hannah auf Platz drei und vier.
Am 19. Januar, also kurz vor dem Jahrestag der Unterzeichnung des Elysée-Vertrags, der die deutsch-französische Freundschaft besiegelte, musste sich Anastassia als Vertreterin des Otto-Hahn-Gymnasiums den Schulsiegern von drei weiteren Gymnasien stellen. Zum Regionalentscheid traten dieses Jahr am OHG an: Tamara Finkbeiner vom RWG in Baiersbronn, Kailin Zhu vom Kepler-Gymnasium Freudenstadt und Isabell Brill vom Gymnasium Dornstetten. Neben den Französischlehrern der vier Gymnasien gesellte sich dankenswerterweise Emilie Caupain zur Jury – eine Französin, die in der Kursstufe 1 Französisch vierstündig belegt hat und die sichtlich beeindruckt von der Leistung der Siebtklässlerinnen war. Musikalisch gestaltet wurde die Veranstaltung von Elisa Ludwig und Johanna Marquardt aus der 7d. Den Sieg trug letztendlich Anastassia Konavko nach Nagold.

Félicitations!

Johanna und Elisa bei ihrer französischen Musikdarbietung

 

 

 

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