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Musik im Abitur

Musik im Abitur – immer noch möglich!

Mit dem Schuljahr 2008/09 ist eine neue Abiturverordnung in Kraft getreten, die vor allem durch ihre Auswirkungen auf die Musik-, Kunst- und Sport-Profile für Aufregung gesorgt hat. Auch die Schulleitung sowie die Musiklehrerinnen und Musiklehrer des OHG betrachten die neue Regelung als ungerecht den Schülerinnen und Schülern gegenüber, die von Klasse 8 bis 10 (bzw. 9 bis 11 im G9) das Musikprofil mit Musik als Hauptfach besuchen und dort entsprechend große Leistungen erbringen, welche dann aber im anschließenden Kurssystem bezüglich der Kombinationsmöglichkeiten der vierstündigen Fächer nicht mehr anerkannt werden.

Immer wieder ist zu hören, es sei nun nicht mehr möglich, im Fach Musik Abitur zu machen. Das ist – glücklicherweise – falsch!

Das vierstündige Unterrichtsfach Musik lässt sich allerdings nicht mehr mit den Fächern Geschichte, Geographie, Religion, Bildende Kunst, Sport oder Wirtschaft als ebenfalls vierstündige Fächer kombinieren.

Musik kann aber nach wie vor als vierstündiges Unterrichtsfach und dann als Prüfungsfach im Abitur gewählt werden. Diese Prüfung besteht wie bisher aus einem schriftlichen und einem fachpraktischen Teil, in dem unter anderem auch instrumentale bzw. gesangliche Leistungen bewertet werden. Musik-Abitur und Musik-Profil bleiben somit attraktive Möglichkeiten, die eigene Musikalität in der Schule in besonderer Weise zu pflegen und zu fördern – und schließlich auch als gewertete Leistung ins Abitur einzubringen.

Die Musik-Fachschaft des OHG ist stets bemüht, den Bildungswert des Musikprofils immer weiter zu stärken und noch attraktiver zu gestalten. Gerade auch im G8 wird der Beitrag des Faches Musik zur allgemeinen Schulbildung immer wichtiger. Unter anderem tragen die neuen Musikzug-Projekte in den Klassen 6 und 7 dem Rechnung und bereiten so auch einem eventuellen späteren Musikabitur einen guten Boden.

 
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